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Schwerwiegende Folgen für die Gesundheit möglich: Reha trotz Corona nicht auf die lange Bank schieben

Das stationäre Rehabilitationsteam umfasst im Gegensatz zur ambulanten Rehabilitation auch Fachkräfte aus den Bereichen Pflege, Psychologie, Diätologie und Labordiagnostik. So können bei einem stationären Aufenthalt die Defizite über mehrere Wochen mit einem abgestimmten und multimodalen Therapiekonzept behandelt werden.

„Nach einem akuten Ereignis wie einer Operation oder einem Unfall ist ein möglichst rascher Übergang von der Versorgung im Akutkrankenhaus zum Antritt einer Reha für den weiteren Heilungsverlauf entscheidend. Auch bei chronischen Erkrankungen kann sich der Gesundheitszustand merkbar oder möglicherweise sogar unwiderruflich verschlechtern, wenn eine notwendige Rehabilitation nicht durchgeführt wird“, appellieren die Geschäftsführer der Klinikum Austria Gesundheitsgruppe, Prof. DDr. Christian Köck und Mag. Stefan Günther, an die Betroffenen, den Antritt einer stationären Reha nicht aufzuschieben.

Von den dicht gesetzten therapeutischen Maßnahmen hat auch Margit Hinterhofer profitiert.
„Mir ist es wichtig, meine Arbeit am Hof möglichst schmerzfrei erledigen zu können. Nach einem Aufenthalt im Schallerbacherhof hält der Behandlungserfolg ungefähr zwei Jahre an“, berichtet die Innviertlerin, die bereits zum sechsten Mal die Leistungen des Klinikums in Anspruch nahm.

 


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