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Modernste Robotik in der Neuroreha: Mit dem GEO Schritt für Schritt zurück ins Leben

„Zentrale Ziele der Gangrehabilitation sind, die Gehfähigkeit wiederzuerlangen und das Gangbild zu verbessern. Die Kombination aus Robotik-Therapie und konventioneller Gangtherapie ist die effektivste Therapievariante für die Patientinnen und Patienten“, erklärt Primar Dr. Robert Hatschenberger, Leiter der Neurologie und Ärztlicher Direktor im Klinikum Bad Hall/Bad Schallerbach. Mit dem G-EO sind besonders hochfrequente Wiederholungen der Übungen möglich, wodurch sich diese im Gehirn festigen.

800 Schritte pro Einheit schafft Karl Bachmayr mittlerweile mit dem G-EO, in der konventionellen Therapie sind es 25 bis 50 Schritte. Durch solche Erfolgserlebnisse fühlt er sich auch besonders motiviert. Der Gangroboter findet in der Therapie von Schlaganfällen Anwendung sowie bei neurologischen Erkrankungen wie Multipler Sklerose und Morbus Parkinson.


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