Wenn Resilienz & Reha Hand in Hand gehen: Mit der richtigen Einstellung durch schwierige Zeiten

Was allen, die mit unserem Patienten Klaudio zu tun haben, als erstes auffällt, ist, wie positiv und lebensfroh er ist. Man könnte sagen, er hat die richtige Einstellung, um mit Heraus­forderungen und Veränderungen besonders gut umzugehen. Was ihn genau so resilient macht und was er macht, wenn es allein doch nicht weiter geht, verrät er hier.

Klaudio Keil | Patient Klinikum Bad Hall + Bad Schallerbach am Standort Bad Schallerbach | Orthopädischer Patient | Orthopädie | Erfolgsgeschichte Resilienz




Unser Patient Klaudio aus Kärnten ist mittlerweile in Pension, war davor jedoch jahrelang selbstständig tätig. Vor 2 Jahren hatte er einen scheinbar harmlosen Unfall. Seitdem kommt es jedoch immer wieder zu Komplikationen und Operationen. Aus diesem Grund, ist er mittlerweile zum 2. Mal bei uns im Klinikum Bad Hall + Bad Schallerbach, am Standort Bad Schallerbach, auf Reha. Wir haben mit ihm über seine Einstellung gesprochen und darüber, wie er es schafft, trotz zahlreicher Herausforderungen so positiv zu bleiben.

Wie gehen Sie allgemein mit Herausforderungen oder Rückschlägen um? Haben Sie einen besonderen Tipp, den Sie mit uns teilen möchten?

„Niemals aufgeben! Aufstehen, aufraffen und der Realität ins Auge schauen. Geht eine Tür zu, geht die nächste auf. Und: Keine Schuldzuweisungen – diese belasten nur unnötig.“
— Klaudio K.

Wir haben gehört, dass Sie ein sehr positiver Mensch sind. Was gibt Ihnen Kraft und motiviert Sie?

Ich schöpfe Kraft, wenn ich mich entspannen kann, zum Beispiel bei der Gartenarbeit oder beim Wandern. Letzteres ist seit dem Unfall leider kaum noch möglich. Dennoch ist Abschalten für die Regeneration ganz wichtig. Dazu gehört auch guter Schlaf.

Wie gelingt es Ihnen, auch in schwierigen Situationen positiv zu bleiben und die Hoffnung nicht zu verlieren?

Ich sage immer „Eine Tür geht zu und die nächste geht auf“. Es gibt also immer einen Weg – je positiver man eingestellt ist, umso leichter findet man seinen Weg. Besonders hilfreich ist dabei, dass man seine Probleme nicht hinausschiebt, sondern sofort angeht und sich um eine Lösung bemüht.

Haben Sie einen Tipp für andere Patient:innen, um mit schwierigen Momenten umzugehen?

Es ist nie verkehrt sich Unterstützung zu holen! Wenn man alleine nicht zurechtkommt, sollte man sich an eine Vertrauensperson wenden und reden. Denn reden hilft!

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Wie wirkt sich diese mentale Kraft auf Ihre körperliche Widerstandsfähigkeit aus?

Absolut positiv – sonst würde es, denke ich, keinen Heilerfolg geben. Ich fühle mich allgemein sehr gut.

Wie hat Sie die Reha bei uns im Klinikum am Standort Bad Schallerbach in Ihrer Resilienz unterstützt?

Das ist einfach: Ich fühle mich rundum gut aufgehoben. Das gesamte Umfeld, das sehr nette Team, die ausgezeichnete Küche und ausgewogene Ernährung tragen alle etwas dazu bei.

Was hat Ihnen während der Reha besonders gut getan und geholfen?

Die Unterwasser-Gymnastik, weil mir da die Bewegung leichter fällt. Auch die einzelne Heil-Gymnastik, weil sie speziell auf meine Verletzung eingegangen ist. Generell waren die Therapien sehr gut auf meine Bedürfnisse abgestimmt, was mir gut getan hat.

Was nehmen Sie sich aus Ihrer Zeit bei uns für zu Hause mit?

Die Kombination aus Kraft-Training und Bewegungsprogramm. Ich hoffe, dass ich mich dadurch irgendwann wieder über längere Zeit bei Wanderungen im Freien bewegen kann.

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Sie interessieren sich für eine orthopädische Reha im Klinikum Bad Hall + Bad Schallerbach am Standort Bad Schallerbach?

Bevor Sie zu uns auf Reha kommen können, muss Ihre Versicherung Ihren Antrag auf Reha bewilligen. Ein Hausärzt:innen-Gespräch kann dabei helfen, Ihren Reha-Bedarf zu klären. Gemeinsam können Sie auch den Reha-Antrag ausfüllen. Wichtig: Vergessen Sie nicht unser Klinikum bei „vorgeschlagene Einrichtung“ als Ihre Wunsch-Klinik anzugeben, inklusive dem Zusatz „am Standort Bad Schallerbach“.

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